28.07.2017

Neueste, entschärfte Rechtsprechung zur Realteilung

In der steuerlichen Beratung wird oft scherzhaft behauptet: „Es ist leichter, sich von seinem Ehepartner zu trennen, als von seinem Mitgesellschafter“. Leider ist an dieser These viel Wahres dran.


Eine Vielzahl höchstrichterlicher Entscheidungen bestätigte dies in der Vergangenheit: Bei nicht optimaler Gestaltung der Auseinandersetzung zwischen den Gesellschaftern können ungewollt negative steuerliche Folgen eintreten und zwar die Besteuerung der stillen Reserven.

Der Bundesfinanzhof hat in seiner neuesten Rechtsprechung, die Sie diesem Infobrief entnehmen können, die Problematik des gewinnneutralen Ausscheidens eines Gesellschafters im Wege der Realteilung zu Gunsten der Steuerpflichten entschärft.

Die Umstrukturierung von Unternehmen sowie das Ausscheiden bzw. der Eintritt von Gesellschaftern in ein Unternehmen ist sowohl zivilrechtlich als auch steuerrechtlich mit hohen Risiken behaftet. Daher ist eine begleitende Beratung unerlässlich, bei der wir Sie gerne mit unserer Fachkompetenz unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen im Namen des RINKE-Teams

ppa. Corinna Woick
Steuerberaterin
0202 2496-128

Download RINKE-Informationsbrief 08-2017 (pdf 630 KB)



ppa. Corinna Woick, Steuerberaterin

ppa. Corinna Woick, Steuerberaterin