Konzernbilanz, IFRS

Der Konzernabschluss soll die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage so zeigen, als wenn alle einbezogenen Konzernunternehmen nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine rechtliche Einheit, d.h. ein einziges Unternehmen wären.

Hierzu ist es zunächst notwendig zu gewährleisten, dass alle Konzernunternehmen einheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze beachten und auch einhalten. Soweit hier Anpassungen erforderlich sind, werden die in einer sog. Handelsbilanz II (HB II) erfasst.

Im Anschluss daran hat die Kapitalkonsolidierung, die Zwischengewinneliminierung, die Schuldenkonsolidierung sowie die Aufwands- und Ertragskonsolidierung zu erfolgen.

Für alle vorgenannten Konsolidierungsschritte hat die RINKE einfache tools entwickelt, um mittelständische Konzernunternehmen bei der Erstellung des Konzernabschlusses zu begleiten.

Ebenso vertraut sind uns neben den deutschen handelsrechtlichen Konsolidierungsgrundsätzen die internationalen Rechnungslegungsgrundsätze wie IFRS. Dies ist wichtig, da das HGB Konzernen das Recht einräumt, anstelle eines HGB-Konzernabschlusses freiwillig einen Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen. Gerne sind wir bereit, der Konzernleitung die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Abschlussformen aufzuzeigen.

Bei der Entscheidung für einen IFRS-Abschluss können wir auf die Expertise bei verschiedenen IFRS-Umstellungsprojekten verweisen.